wuchs in ihrer Heimatstadt Sopot auf, ging von 1976 bis 1981 auf das Kunstgymnasium in Gdyniabei Gdańsk. Ab 1981 wohnte und arbeitete sie beständig in Deutschland. Sie studierte 1985 bis 1991 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, an der sie anschließend auch selbst lehrte. Nach einer kurzen Tätigkeit als Dozentin an der Hochschule für Film und Fernsehen im Potsdamer Stadtteil Babelsberg war sie von 2005 bis 2013 Professorin für Zeichnen und Illustration an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main.
2013 veröffentlichte sie ihren Debütroman Hausverbot beim Münchner Langen Müller Verlag. Mariola Brillowska lebt und arbeitet in Hamburg. Eine ihrer Töchter, die Filmemacherin Bela Brillowska, wirkte an einer Reihe ihrer Filme als Darstellerin und Sprecherin mit.
geb. 1972 in. Braunschweig, studierte Italienisch und Kunstgeschichte in Hamburg und Venedig. Sie arbeitete längere Zeit als Souffleuse und Requisiteurin an verschiedenen Theatern. Für ihre Geschichten erhielt sie 2005 und 2016 den Hamburger Literaturförderpreis. Momentan schreibt und produziert sie kurze Hörspiele. Zu hören u.a. in der „Kurzstrecke“ und den „Wurfsendungen“ bei DLF Kultur.
ist Journalist und Autor. Als Reporter und Ressortleiter arbeitete er unter anderem für das „Hamburger Abendblatt“, die „WELT am SONNTAG“ sowie die Magazine „GQ“ und „Sports“. Seine Reportagen für das „Hamburger Abendblatt“ wurden mehrfach für den Deutschen Reporterpreis nominiert. Mit Stephan Haas hat er bereits den Kriminalroman "Vergiss den Tod" (Junius-Verlag) geschrieben.
(*1969 in Rüdersdorf) ist Autor, Historiker und Journalist. Er schrieb für Straßenzeitungen, war an der Besetzung von Luxushotels beteiligt und Mitgründer von »Mondkalb – Zeitung für das Organisierte Gebrechen«. Er promovierte zur Rolle der Kirche in der DDR. 2009 gewann er beim Bachmann-Wettbewerb den Publikumspreis. Für die Arbeit an diesem Roman erhielt er das Berliner Senatsstipendium für Literatur, das Literaturstipendium des Freistaats Thüringen und ein Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds. Sein Roman Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung wurde 2025 von der Kaspar Hauser Stiftung mit dem Matthias-Vernaldi-Preis für selbstbestimmtes Leben ausgezeichnet.
ist seit knapp zwanzig Jahren auf den großen und kleinen Poetry-Slam-, Kabarett- und Comedy-Bühnen unterwegs. Bei den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften belegte sie 2008 in Zürich den 3. Platz, gemeinsam mit Xóchil A. Schütz 2005 in Leipzig den 2. Platz im Teamwettbewerb. 2008 Gewinnerin des Publikumspreises beim open mike berlin. Fernsehauftritte z. B. für den WDR-Poetry-Slam, die WDR Ladies Night oder den NDR Comedy Contest.
Gerne tritt sie auch gemeinsam mit ihrer Kollegin Liefka Würdemann mit dem Team „Wack und Würde“ auf.
