15. Staffel

15/71 Elisa Helm, Nachtbilder

Schemen, Schatten, Silhouetten. Was und wer ist David? Dass er auf U- und S-Bahnen surft. Dass Sprayen das Schreiben einer Liebesgeschichte ist, dass die Nacht sein online ist, er am Tag lieber offline bleibt und überhaupt, dass die Stadt es niemals zu bunt treiben wird, all das wird ihr klar, nachdem sie von seinem Tod aus der Zeitung erfährt. (32 S.)

 

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15/72 Ulrike Anna Bleier, Fränkie und das Wesen der Dinge

...der schwimmt sogar in ihrer Kokosmilch, sein abgeschnittener kleiner Finger, ist in einem Marmeladenglas mit der Post gekommen, von ihm, mit dem sie Sex in einem Zwischenpark auf einer Tischtennisplatte hatte, irgendwie ein wenig lynchig diese Ulrike Anna. (32 S.)

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15/73 Gerrit Wustmann, Der Park

Türkische Polizei geht mit Gewalt, Gas und Wasser gegen Demonstranten vor, so lesen wir Istanbul immer wieder in den Medien auf und so lesen oder auch laufen wir auf und davon mit Richard auf der Flucht durch die Gassen von Istanbul. In diesem politischen Mittendrin ndet Gerrit Wustmann aber auch viel Miteinander und Menschsein, der Text lässt hoen. (32 S.)

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15/74 Dirk Bernemann, Die Einsamkeit des Fliesennobelpreislegers

Diese Stadt ist keine Komfortzone, eher eine Kompostzone oder eine Kampfzone. Irgendjemand sagt, diese Stadt sei ein Boxring und jeder müsse versuchen in ihr auf den Beinen zu bleiben. Wie schwierig das manchmal ist, zeigt diese Geschichte. (32 S.)

 

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15/75 Katrin Seddig, Bitte bitte mach doch mit

Miteinandergehen. Mit oder ohne Zunge. Engtanz wird zum Nahkampf. Peinlich. Pickel. Pedding. Party. Szenen einer Pubertät. So liest sich auch die Seddig, süß will man sagen, meint aber eher scharf und sinnig. (28 S.)

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16. Staffel

16/76 Valentin Moritz, Der Grottenhermann

Dieser Erzählband ist gefüllt mit dreierlei Menschgeschichten von Valentin Moritz, der so eine Art Hochgeschwindigkeitsschreiber ist, immer unterwegs auf den Highways der inneren Seelen, denn da wo sich Menschen vor ihm wie Landschaften ausbreiten, weiß dieser Autor mit gekonntem Gespür aus ihnen zu berichten. (36 S.)

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16/77 Hakan Akcit, Vaterland

Eine Kneipe, irgendwo in Deutschland. Eine Kulisse mit dem „typisch deutschen“ Personal besetzt. Und ein „Wetten dass“, von Caner und Katja, die ein lautes politisches Gespräch im Lokal inszenieren, um den inneren Mob der anwesenden Gäste ans Licht zu bringen. Ein aktuelles Krieg und Frieden von Hakan Akçits und seine Verzweiflung darüber. (48 S.)

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16/78 René Hamann, Der Silberpudel

Wenn Hunde Heinz heißen, oder genauer gesagt, ein alter, röchelnder Pudel wird z.B. mit dem Namen Peter gerufen und ersetzt der Großmutter den verstorbenen Großvater, dann starren sie längst auf das Körbchen vom Silberpudel und wissen nicht, warum Sie ausgerechnet über Kränze, Kaffee und Kuchen sinnieren. Tristesse at his best! (40 S.)

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16/79 Michael Stavaric, Die Anbetung des Fleisches

Nice to meat you, darf es da dann schon lauten, wenn man die „Die Anbetung des Fleisches“ von Michael Stavaric liest und die hat gemeinhin auch nichts mit dem Satz: „Ich habe heute leider kein Foto für Dich!“ zu tun. Dieser Laufsteg des Autoren geht sich anders. Hier geht es wirklich ums Fleisch. Schrill, schräg und irgendwie Salami! (32 S.)

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16/80 Karen Köhler, Il Comandante

Dieser Text wirkt sofort, kurz nach dem Einlesen. Voll von gefühlten Gegensätzen und gegensätz-lichen Gefühlen, spielt in einem Krankenhaus, spielt in einem Cafe, spielt in einer Kellerkirche, spielt nicht mit dem Krebs der Heldin, die alle Körner wegzuwerfen droht, bis sie ihrem „Il Comandante“ zwischen zwei Banana-Split-Eisvariationen begegnet. KlickKlick. (44 S.)

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