STEVAN PAUL

ist nicht nur gelernter Koch und hat in den berühmten Küchen gearbeitet, sondern er ist auch ein ganz hervorragender Autor. Nach seinen Bänden mit Kurzgeschichten hat er jetzt einen Roman geschrieben „Der große Glander“. „Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.“ Bitte gehen Sie auf seine Internetseite: www.stevanpaul.de

SUSANNE BIENWALDs

letzter Roman „Wittensee“ handelt von einer jungen Frau, die den Grund für ihre zerbrochene Liebe sucht. Während die Stationen ihres Lebens an ihr vorüberziehen, erkennt sie, dass es ein Fehler gewesen ist, die eigene stille Natur verleugnet zu haben.  Sie trennt sich von ihrem 20 Jahre älteren Freund, dessen tragisches Geheimnis sie entdeckt hat: www.susannebienwald.de

ALEXANDER RÖSLER

an seine kurzen pointierten Texte erinnern  wir uns immer wieder gern. Sein Buch „29 Fenster zum Gehirn: Genial einfach erklärt, was in unserem Kopf passiert“ wurde als bestes Jugend-Sachbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet. Wer es liest, entdeckt, dass es eher für Erwachsene als für Jugendliche ist. Seine weiteren Romane richten sich vor allem an Jugendliche. www.alexanderroesler.de

JULIANE PICKEL

schreibt erst seit drei Jahren und im letzten Jahr bekam sie bereits den Walter Kempowski-Förderpreis. Jene ausgezeichnete Geschichte wird sie auch bei uns vortragen. Juliane Pickel hat Erziehungswissenschaften studiert und arbeitet heute als Onlinerin für den NDR. Dazwischen lagen Jobs wie Kellnerin, Weihnachtsmarktverkäuferin und Marktforscherin.

HARTMUT PROSPIECH

hat ein bemerkenswertes Manuskript geschrieben. Ein Roman, der „Bollywood in Wilkendorf“ heißen soll. Der Protagonist arbeitet in einem Callcenter und malt sich sein ödes Leben mit alten Bollywood-Filmen schön. Hartmut Pospiech begegnet man sonst beim „Hamburg ist Slamburg“ oder als Geschäftführer des Writers Rooms. Und natürlich im Internet unter: www.hartmutpospiech.de