Elena Pirin

lernte ich auf einer Lesung kennen. Sie schob mir ihr Buch über den Tisch, Titel: „Mein Löwenkind“. Ich begann zu lesen und mir gefiel es nicht nur, sondern mir wurde sofort klar, dass sie auch bei uns lesen sollte. Es ist ein Buch über das größte Abenteuer ihres Lebens: Das Großziehen eines Kindes, das nicht den Normen entspricht. Mehr: www.elenapririn.de

Henrik Siebold

der Literaturkenner weiß: Henrik Siebold ist einer der Pseudonyme von Daniel Bielenstein. Unter diesem Namen hat er einen Kriminalroman geschrieben: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“. Es handelt sich dabei fast um einen japanischen Sherlock Holmes. Daniel Bielenstein schreibt unter weiteren Pseudonymen in unterschiedlichen Genres. www.wikipedia.org/wiki/Daniel_Bielenstein

Betty Kolodzy

“Im Sommer kommen die Fliegen“. Ein Kritiker schrieb, es handelt sich um eine fantastische Geschichte mit tollem Sprachwitz. Der Roman spielt in Worpswede, das die Autorin durch ein Residenzstipendium gut kennt. Für das Buch davor „Lux und Leben“ erhielt sie bereits ein Stipendium der Stadt Bremen, wo sie auch wohnt. Mehr: www.bettykolodzy.de

Joachim Frank

keine seiner Kurzgeschichten aus seinem Buch  „Momente wie diese“ wirken wie ausgedacht. Wir sind davon überzeugt, alles ist selbst erlebt, aber wer weiß das schon so genau im Zeitalter der alternativen Fakten. Für seine Kurzgeschichten gewann er den ersten Preis der Hamburger Autorenvereinigung. Der Autor ist 1952 geboren und lebt in Prisdorf bei Pinneberg. Mehr: www.joachimfrank.info/

Sören Ingwersen

machte aus seinem Lieblingsgebäck Literatur und schrieb den weltersten Franzbrötchen-Krimi, angesiedelt im Jahr 1815. „Der Fremde im Backtrog“ erscheint in diesem Monat und wir wollten ihn unbedingt für eine seiner ersten Lesungen. Der Autor ist Mitgründer der „Bönhasen“, deren Lesebühne „Bönschau“ nach sieben Jahren Aktivität leider derzeit pausiert.