Alexander Häusser

ist „ein exzellenter Autor, den der Literaturbetrieb fast vollständig vergessen hat“, schrieb der SPIEGEL anlässlich seines 2007 erschienen Romans „Karnstedt verschwindet“.Ein Grund dafür: er schreibt Drehbücher. Der letzte Film: „Fritz Lang“, in dem er auch eine kleine Rolle übernahm. Der 1960 geborene Autor lebt in Hamburg. Internetseite: www.alexanderhaeusser.de    

Linda Schyma

geb. 1995, ist Mitglied im Hamburger Schreibatelier Writers Room und hat letzten Sommer im Schreiblabor des Literaturhauses an ihren Texten gearbeitet. Sie mag Verpackungen, Schatzsuchen, das Beobachten der Menschen in U- und S-Bahnen, Vögel, und das Schreiben über all dies.

Rüdiger Käßner

ist nicht nur Autor, sondern auch Fotograf und Veranstalter. Allein seine Fotoreihe „Ein Leben in Eingängen“ ist eine Besuch seiner Internetseite wert: www.ruedigerkaessner.de. Für Hamburg organisiert er auch die Weblesungen, auf denen er neben vielen anderen auch selbst zu hören ist: www.literaturinhamburg.de/Weblesungen.php    

Sarah Berger

Schreiben ist ihre Ausdrucksform, sagt sie über sich. Andererseits hat sie in Berlin ein Studium der Fotografie begonnen, sie ist also auch Fotografin. Im letzten Jahr gewann sie den Literaturpreis der Wiener Werkstatt. Wenn man ihre Internetseite www.sarah-berger.de besucht, bekommt man vor allem Fotos zu sehen. Texte liest man auf www.milchhonig.wordpress.com    

Christian Maintz

schreibt vorwiegend komische, gereimte Lyrik. Über seinen aktuellen Gedichtband: »Liebe in Lokalen« urteilte Hermann Barth: »Herrlicher Unfug. Große Kunst«. Maintz ist zweimaliger Wilhelm-Busch-Preisträger und tritt bei Lesungen gerne in Duett-Formationen auf, so mit Harry Rowohlt (bis 2012), Barbara Auer, Nina Petri oder Peter Lohmeyer. www.christianmaintz.de