22. Staffel

22/106 Alexander Rösler, Delf

Wenn Delf sich vorstellt, sagt er nur: „Delf.“ Mehr wird er nicht sagen, außer man fragt ihn. Delf spürt selbst, dass an und in ihm Geheimnisse sind. Er kennt nur, zum Beispiel, den vorderen Delf: seitenverkehrt aus dem Spiegel, immerhin. Der hintere Delf jedoch ist ihm unbekannt. Wenn einer uns den Delf lernen kann, ist es Alexander Rösler mit diesem mystischen Mosaik eines Menschen. (24 S.)

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22/107 Dana Grigorcea, Frau Mani auf dem Nachhauseweg

Frau Mani, eine kluge wie auch schlagfertige Opernbesucherin, für die sich auf dem Nachhauseweg von den Aufführungen so manches Mal Kunst und Wirklichkeit vermischen, erzählt in besten bon mots vivants von Dana Grigorcea. Die in diesem

Band versammelten Texte sind alle monatlich im Magazin des Opernhauses Zürich erschienen. (40 S.)

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22/108 Ron Winkler, Silbersteinbriefe

Nur weil Silberstein seine Schreibmaschine auf einer Bank auf dem Friedhof vergessen hat, weil plötzlich alle Krokusse umgefallen waren und er ganz unbedingt los musste, hat ihn jemand seine geschickt. Danke dafür, erst so kommen wir in den Genuss der Silbersteinbriefe von Ron Winkler. (36 S.)

 

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22/109 Mercedes Spannagel, Winterkörper

Wenn Sie wissen möchten, warum das Meer ein Hund ist, ein unerzogener zugleich, der alles frisst und alles nimmt, selbst die Erinnerungen von Benjamin und Marie, die in diesem Haus am Wasser stecken, dann folgen Sie der Autorin auf ihrem eindringlichen Wellengang ihrer Winterkörper.  Später überrascht Mercedes Spannagel noch mit einem Fischbeinknacken. (32 S.)

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22/110 Thomas Podhostnik, Ein anderer Däne

„Ein anderer Däne“ sind fünf Texte, die zwischen Märchen und Kurzgeschichte changieren, alle mit surrealen und kafkaesken Momenten, hat Thomas Podhostnik dem Literatur Quickie Verlag geschrieben. Wollte er uns damit vor seinen Texten warnen? Wir wissen es nicht. Wir haben Sie trotzdem alle gelesen und wussten sofort, beste Lektüre für alle Leser, muss man verlegen. (32 S.)

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